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Unsere Arbeit dreht sich um Texte: Vertragsprüfungen, Memos, Urteilsentwürfe oder die Vorbereitung einer Verhandlungsstrategie. Wir schreiben, lesen und überarbeiten täglich, zunehmend unterstützt durch KI.
In der Regel starten wir dafür eine neue Unterhaltung mit einem KI-Chatbot. Das funktioniert gut bis der Text länger wird. Dann wird es unübersichtlich: Antworten rutschen aus dem Sichtfeld, Versionen vermischen sich und aus einem strukturierten Memo wird wieder ein Chatverlauf.
Das Chatfenster ist ideal für den ersten Aufschlag. Für längere Aufgaben und strukturierte Arbeit ist es jedoch nicht der richtige Arbeitsort. Das haben auch viele KI-Anbieter erkannt und bieten inzwischen eine sogenannte Canvas-Funktion an.
Wir stellen dir die Canvas-Funktion vor und zeigen dir, wann du sie einsetzen kannst (und solltest).
Canvas ist ein separater Arbeitsbereich, in dem du direkt im Dokument mit KI weiterarbeiten kannst – strukturiert, nachvollziehbar und ohne endloses Scrollen. Anders als bei der reinen Arbeit im Word-Dokument kannst du jederzeit zwischen deiner bisherigen Chat-Unterhaltung und Canvas wechseln.

Die Canvas-Funktion eignet sich beispielsweise wenn du
Wie so häufig hat jedes Tool eine andere Bezeichnung für diese Funktion – von Canvas über Pages bis hin zu Editor. Gemeint ist jedoch immer dasselbe: die Möglichkeit, einen Text iterativ und strukturiert gemeinsam mit KI zu bearbeiten.
Tipp: Einige Tools verfügen sogar über eine integrierte Track-Changes-Funktion. So kannst du ähnlich wie in Word Änderungen transparent nachvollziehen.

Weitere Informationen zu diesen Tools, passenden Anwendungsfällen und wichtigen KI-Funktionen findest du im AI Legal Club.
Oftmals starten wir in einem Chatfenster und merken erst zu spät, dass die Unterhaltung unübersichtlich geworden ist und Ergebnisse darunter leiden. Canvas ist der Mittelweg zwischen KI-Chatfenster und Word-Dokument.
Schau dir jetzt deine letzten drei Unterhaltungen mit KI an. Hätte die Canvas-Funktion die Arbeit erleichtert?